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18Mai 2015

Übersicht für die richtigen Bildergrößen bei Facebook

Fotos bei Facebook posten ist nicht schwierig. Ein, zwei Klicks und der Beitrag ist veröffentlicht.

Aber neben Bildmotiv (was zeige ich meinen Fans) und Bildqualität (Helligkeit, Kontrast, Bildschärfe) ist das Format des Fotos entscheidend, dass der Post auch gut aussieht. Hochformat zB ist zwar auf dem Smartphone gut und formatfüllend anzusehen, auf Desktop/Laptop/Tablet aber sieht das Bild im Newsstream der Fans nicht so gut aus.

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20März 2015

Wir schärfen den Netzverstand bei Radio EINS

Natürlich haben wir gleich zugesagt, als wir vom Lokalradio Radio EINS gefragt wurden, ob wir als Gesprächspartner und Fachmann zum Thema „Facebook“ die geplante Serie „Netzverstand“ unterstützen.

Was ist eigentlich Facebook, was sind Facebook-Freunde und welche Bilder darf ich weiterposten waren klassische Fragestellungen aus Sicht der Nutzer, die ich gerne im ersten Beitrag beantwortet habe. Über Sicherheitseinstellungen, Privatsphäre und Tipps zum Datenschutz wird es nächste Woche in der kommenden Sendung gehen. Und zum Thema „Sicheres Einkaufen im Internet“ sind wir auch dabei, um auf Fallstricke und richtiges Verhalten beim Onlineshopping hinzuweisen.

Hier der erste Beitrag der Reihe Netzverstand bei Radio EINS:

NetzverstandRadioEins

Klickfeuer quer durch die Medien: von online zum Radio – es bleibt immer spannend 🙂

20Februar 2015

Die Bundesregierung jetzt auch auf Facebook

Allen Datenschutzbedenken zum Trotz hat auch die Bundesregierung den Schritt „gewagt“ und ist mit einer eigenen Seite auf Facebook gestartet: www.facebook.com/Bundesregierung

Wir sind gespannt, wie sich das SocialMedia-Team um Regierungssprecher Steffen Seibert bei den Diskussionen schlagen wird. Sicher eine der anspruchsvolleren Aufgaben eines SocialMedia-Managers! Wir wünschen gutes Glingen!

 

 

15Januar 2015

Keine Jugendlichen mehr auf Facebook? Wirklich?

Regelmäßig schwirren die Meldungen durch Presse, Blogs und soziale Medien, dass die Jugendlichen sich von Facebook abwendeten. Ja sogar das Ende des Netzwerks wird daraus hergeleitet.

Fakt ist, dass Jugendliche durch ihre Lebensumstände gar nicht so stark auf Facebook angewiesen sind. Einen Großteil des Tages verbringen sie ohnehin mit den Mitgliedern ihres „Netzwerks“: in der Schule. Hier sind sie täglich über die wichtigen Themen und Ereignisse informiert – klassisch offline.

Was dann noch in Gesprächen ausgetauscht werden muss, geschieht in kleinen Gruppen oder zu zweit. Dafür ist WhatsApp prädestiniert. Das erklärt auch die große Verbreitung des Messenger-Dienstes bei den Jugendlichen mit rund 80% der Onlinenutzer im Alter zwischen 12 und 18 Jahren.

Der Anteil von Facebook ist jedoch nicht viel geringer, bei den 16-18jährigen sogar um acht Prozentpunkte höher als bei WhatsApp. Absolut betrachtet sind also drei Viertel der Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren bei Facebook aktiv.

Weit entfernt von einem Aussterben und immer noch eine attraktive Plattform, um die Kundengruppe „Jugendliche“ online zu erreichen.

Nutzung von WhatsApp und Facebook bei Jugendlichen

Quelle: Statista

 

5Dezember 2014

Internet wird von 54% mobil genutzt

Wer heute als Unternehmen, Händler, Dienstleister oder Gastronom keine funktionierende Webseite besitzt, hat es schwer, sich als ernstzunehmender Anbieter zu präsentieren. Zumindest schwerer als seine Mitbewerber.

Aber mittlerweile genügt es nicht, dass die Webseite „funktioniert“, sie sollte auch modern aussehen und vor allem gut bedienbar sein. Und diese Bedienbarkeit unterscheidet sich am Tablet/Smartphone erheblich von der Nutzung am PC/Laptop. Und die Nutzung auf mobilen Endgeräten nimmt stetig zu, derzeit nutzen bereits 54% der deutschen Bevölkerung das Internet mobil:

20141204MobilesInternet

Wer den mobilen Besuchern seiner Webseite jedoch eine Seite präsentiert, die sie am Smartphone/Tablet nur schlecht bedienen können, wird dadurch sicher keine neuen Kunden überzeugen können. Und das Surfen mit mobilen Endgeräten funktioniert einfach anders, als mit PC/Laptop:

Erstens wird der punktgenaue Mauszeiger am Smartphone durch eine (deutliche ungenauere) Fingerspitze ersetzt. Wenn dann der klassische Link „Weitere Informationen finden Sie hier“ nur wenige Buchstaben und Pixel groß ist, muss sich der Besucher schon sehr anstrengen, den Link mit dem Finger zu treffen. Daher sollten klickbare Links über eine größere Fläche bzw. mehrere Worte gelegt werden.

Auch das am PC gewohnte Überfahren mit der Maus findet am mobilen Endgerät nicht statt. Wenn Webseiten einen Link erst beim Mauskontakt erkennbar machen, sieht der mobile Benutzer dann nicht, hinter welchen Textpassagen sich Links verbergen. Mit einer besonderen Farbgebung oder unterstrichenen Schrift ist auch am Smartphone/Tablet gleich sichtbar, wo sich weiterführende Links befinden.

Ausserdem ist am Smartphone das Bildschirmformat gewohntermassen hochkant, während der heimische Monitor ja querformatige Masse hat. Je nach Programmierung der Webseite muss der mobile Besucher dann häufig horizontal Scrollen, um Inhalte sehen zu können. Das ist nicht besonders komfortabel. Hier bietet sich eine für mobile Endgeräte optimierte Version der Webseite an, die Elemente dann „umbaut“ und untereinander anzeigt. Dies lässt sich am Smartphone besser bedienen.

Drei Tipps für bessere mobile Bedienbarkeit der Webseite:

  • Grosse Linktexte, die viel „Trefferfläche“ bieten (mehrere Worte verlinken)
  • klickbare Links gut erkennbar gestalten (Farbgebung, unterstrichen)
  • Anpassung der Inhalte auf geringe Bildschirmgröße und Hochformat

Google bietet dazu ein hilfreiches Tool an, mit dem die eigene Webseite auf Mobiltauglichkeit (mobile friendly) getestet werden kann. Ein erster guter Ansatzpunkt, um Handlungsbedarf oder Optimierungspotential zu erkennen

20141204GoogleMobileFriendly

Denn wer seine Webseite den mobilen Besuchern nicht gut präsentiert, vergibt gute Chancen. Besonders für lokal tätige Unternehmen spielt das eine grosse Rolle, da oft Kunden unterwegs am Smartphone recherchieren und Unternehmensinformationen suchen.